Helsinki,


„Leute wie Sie lasen auch…“: Lese-Empfehlungen von Scoopinion

„Das hier könnte Ihnen gefallen“ ist ein Satz, den man längst schon nicht mehr nur im Schuhgeschäft hört. Auch bei Online-Händlern wie Amazon werden einem schon seit einigen Jahren Produkte empfohlen. Die Online-Verkäufer verlassen sich dabei nicht auf ihr Gefühl, sondern nutzen die Kundendaten von vergangenen Einkäufen für ihre automatisch generierten Vorschläge.

Scoopinion

Auf der finnischen Webseite Scoopinion wird diese Idee auf Online-Texte übertragen. Hier geht es allerdings nicht um die Anzahl der verkauften Artikel, sondern das gesamte Online-Leseverhalten wird ausgewertet. Wie funktioniert das? Interessierte können sich auf der Webseite registrieren und dann ein Browser-Plug-in installieren, welches auf journalistischen Seiten aktiv wird und die verbrachte Zeit und die dortigen Interaktionen speichert.

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Helsinki,


Aus Versehen Journalist: Bloggen für das Unternehmen

Bloggen kann mittlerweile jeder. Auch viele Unternehmen haben eigene Blogs, in denen sie über Neuigkeiten berichten. Teilweise bieten diese auch Einblicke in die Arbeit des Unternehmens und die Artikel werden von Mitarbeitern geschrieben, für die das Bloggen nicht die Hauptaufgabe ist. Sie sind eigentlich keine Journalisten, aber übernehmen doch eine journalistische Rolle. Häufig war das nicht einmal geplant – wie bei F-Secure in Helsinki.

Mikko Hyppönen am Computer

Schreibt für sein Unternehmen: Computersicherheitsexperte Mikko Hyppönen

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Neuer Ort für neue Ideen: Das Open Innovation House in Helsinki

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Foto: Aalto University

Am 13. März wurde in Helsinki offiziell das Open Innovation House eröffnet. Das neue Gebäude, welches nun von Forschern, Studierenden und Unternehmen gemeinsam genutzt wird, soll die verschiedenen Bereiche besser zusammen bringen und Synergien nutzen. Neben den Innovations-Forschungsinstituten werden die Räume auch von Nokia und Microsoft genutzt. Zusammen mit der Aalto-Universität werden sie hier unter anderem das AppCampus-Programm durchführen, bei denen Mobile-Entwicklern mit Funding und Training unter die Arme gegriffen wird. Zusätzlich sind mehrere junge Start-Ups eingezogen, die sich zusammen eine Etage teilen und durch das European Institute of Innovation and Technology (EIT) unterstützt werden. (mehr …)