Berlin,
Trendblogger seit 2012. Der Anfang: In ein Land ziehen, in dem man niemanden kennt, in dem man sich nicht auskennt und dessen Sprache man nur bedingt gut spricht ist eine blöde Idee? Möglicherweise. Habe ich es trotzdem gemacht? Auf jeden Fall! Im Januar 2013 ließ ich mich von Valencia verzaubern und ging mit besonders offenen Augen und Ohren durch die Straßen, um eine ganz besondere Kultur zu erleben und gelegentlich auch auf die eine oder andere Außergewöhnlichkeit zu stoßen. Ob ich dabei nur auf siestaliebende Spanier oder bahnbrechende Erneuerungen traff, habe ich dann für die Trendbloggern niedergeschrieben. Und so begann das alles. Update 01/2014: ... und so schnell ist man dann auch wieder zurück in der Heimat - det dufte Berlin - und siehe da, berichtenswerte "Trends" gibt es überall.


Keine Innovation aus Nachmacherei – aber Kohle

Innovativität – die Fähigkeit neuartige, einfallsreiche, kreative Dinge zu schaffen. Leider wird dieser Begriff oft inflationär benutzt, vor allem im Medienbereich. Besonders bei deutschen Fernsehformaten ist Innovation kaum sichtbar. Es scheint so, als wenn alles schon erfunden wurde und man nun nur noch an vorhandenem rumdoktort oder Einzelteile anders zusammensetzt. Nein, es ist nicht kreativ, wenn aus der erfolgreichen Quizshow Wer wird Millionär einfach eine weitere Quizshowprivate practice mit dem eingängigen, aber wenig einfallsreichen Titel Das Quiz gemacht wird. Manchmal fragt man sich, nach welchen Kriterien Programmgestalter ihre Programmbausteine wählen – Werbewirksamkeit mal beiseite gelassen. Die Frage ist aber auch, ob das Publikum überhaupt etwas anderes, innovatives sehen möchte – ist man nicht doch irgendwie ein Gewohnheitstier? Spin-Offs, also Ableger erfolgreicher Fernsehserien, sind dankbare Formate für den Produzenten und anscheinend gern gesehen beim Publikum.

Handlung und Hauptdarsteller sind bekannt

Vertraute Elemente einer „Mutterserie“ garantieren schnelle Zuschauerakzeptanz. Eine Spin-Off-Serie hat also die Vorteile sich schneller etablieren zu können, weil Handlung und Hauptdarsteller meist leicht zu erahnen oder schon bekannt sind. Das Risiko zu scheitern ist geschmälert, da der Gewöhnungseffekt eine gute Basis bietet und die Produktions- sowie Werbekosten klein gehalten werden können. Zudem wird eine langfristige Zuschauerbindung unterstützt (Vgl. Petersen). Wenn eine Spin-Off-Serie zum richtigen Zeitpunkt eingeführt wird, ist ihr Erfolg schon fast garantiert. Der richtige Zeitpunkt ist laut Petersen, (vgl., S.61 ff) übrigens die „Reifephase“ einer Serie, die nach der Einführungs- und Wachstumsphase und vor der Degenerationsphase kommt. Am besten führt man das Spin-Off parallel laufend zur Mutterserie ein mit einem beliebten Nebendarsteller als Hauptfigur. Dessen Geschichte kennt man nämlich noch nicht, aber man ist natürlich daran interessiert, was denn der Joey Tribbiani so treibt, wenn er nicht im „Central Perk“, dem Friends-Hauptschauplatz, rumhängt – oder auch nicht, denn diese Sendung hat es nur zu zwei Staffeln gebracht. Crossoverauftritte, wie zwischen den Serien Buffy – Im Bann der Dämonen und Angel – Jäger der Finsternis oder Grey´s Anatomy und Private Practice sind dabei Bindungsfaktoren, die sich gegenseitig befruchten. Zugegebenermaßen waren dies jetzt alles Beispiele amerikanischer Spin-Off-Serien – das liegt zudem daran, dasangels der deutsche Fernsehmarkt sich seit dem ersten Auftreten der Privatsender in den 80er Jahren stark an die amerikanische Programmauswahl und Produktionsverfahren anlehnt und auch gerne mal Sendungen übernimmt – oder woher kommt aufeinmal Germany´s Next Topmodel? Derzeit sind wenig bis keine Unterschiede zwischen der amerikansichen und der europäischen Programmentwicklung zu erkennen (*Berners 1994, S. 295). Zudem werden in Amerika weitaus mehr Spin-Off-Serien produziert, womit es auf diesem Gebiet mehr anschauliche Beispiele gibt. Die letzten Jahre zeigen, dass der Trend zur Übernahme amerikanischer Serien, vor allem im Comedybereich, steigt. Doch sollen an dieser Stelle auch ein paar deutsche Spin-Off-Serien angeführt werden. Interessanterweise sind diese meist im Krimigenre angesiedelt: Schimanski ist ein Ableger vom TatortKöln 50667 ein Spin-Off von Berlin – Tag und Nacht und Stockinger ist aus Kommissar Rex hervorgegangen.

In den Top Ten sind keine deutschen Spin Offs           

Eine Spin-Off wird es immer nur von Serien geben, die erfolgreich sind. Als Erfolgsfaktor kann die Anzahl der ausgestrahlten Staffeln gesehen werden. Die Frage, ob amerikanische "Kšln 50667" - Die Erfolgsgeschichte geht weiteroder deutsche Spin-Offs interessanter sind, ist dabei wohl nur subjektiv zu beantworten, aber eine Blick in die Liste der erfolgreichsten Spin-Off-Serien zeigt, dass deutsche Serien dort spärlich gesät sind Aber das ist wohl ein anderes Kapitel. Also lasst uns doch nochmal kurz diskutieren, ob es die geplante, nicht geplante, doch geplante Nachfolgeserie How I met your Dad wirklich geben sollte. Fühlten wir uns nicht alle irgendwie dazugehörig, wenn sich Liliy, Marshal, Robin, Barny und Ross – ach nee, der war ja von Friends – im Pub zum Bier trafen und würde wir nicht gerne wissen, wie das fiktive Leben auf der anderen Seite der Lovestory aussah?

Spin-Offs = mehr Geld, weniger Risiko, und weniger Innovation

Spin-Offs bedeutet also für den Programmmacher weniger Risiko sowie mehr Geld und für den Zuschauer ein gewohntes Programm – Wieviel Innovation wollen wir also von Serien? Nicht vergessen: Gerade bei Privatsendern entscheidet immernoch die Einschaltquote …

 

 

 

 

 

*Berners, Frank: Die Produktion aus Sicht der Programmstruktur und der Programmentwicklung, in: Bosshart, Louis; Hoffmann-Riem, Wolfgang (Hrsg.): Medienlust und Mediennutzung. Unterhaltung als öffentliche Kommunikation, Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Band 20, Verlag Ölschläger, München 1994, S. 391 – 399

 

63 KOMMENTARE , GEBE EINEN KOMMENTAR AB

  1. Ich denke Spinn-Offs sind für den Fans der Ursprungsserie durchaus willkommen. Ob sie dann überzeugen steht auf einem anderen Blatt. Man hat aber zumindest eine gewisse Neugier.

    • Ich finde es schwingt immer die Angst mit, dass einem etwas Schönes zerstört wird, wenn die nachfolgende Serie nicht gut ist. Ob wann will oder nicht, man hat dann auch von der Mutterserie unterbewusst einen ganz ganz leichten faden Beigeschmack.

      • Aber bei einem richtigen fan ist die Angst selten groß genug als das sie dem spin-off fern bleiben würden

          • Ich kann dieses Fansein gar nicht richtig nachvollziehen… also ja, es gibt tolle Serien, auch solche deren Folgen ich mir mehrfach ansehe. Aber ich kann mir nicht vorstellen jemals einer Serie so zu verfallen, dass ich andere Serien nur aus Neugier durch die Verbindung zum Original schauen würde. Ein bisschen mehr muss da schon kommen, was anspricht

    • Und diese Neugier reicht wahrscheinlich dafür das sich der spinoff rechnet da man für diese ja eigentlich keine „neue Idee“ haben muss

  2. Leider wird der Erfolg meist über Quote und nicht Qualität gemessen. Ein Lichtblick ist hier jedoch das (amerikanische) Pay-TV, wo der Zuschauer regelmäßig mit hoher Qualität überzeugt werden muss, weiter sein Abo zu bezahlen, anstatt nur gerade so bei der Stange gehalten zu werden, um ein paar Werbespots zu ertragen. Aufwendige und anspruchsvolle Shows wie Breaking Bad, Game Of Thrones oder House Of Cards würden in der Kosten-Nutzen-Rechnung des Free-TVs wahrscheinlich nicht funktionieren.

    • Ich verstehe dein Argument, aber theoretisch würde es ja auch funktionieren, wenn man den Mist einfach nicht mehr guckt und somit auch die Quote klein bleibt. Pay-TV hat Vorteile, logisch, sonst würde man dafür nicht zahlen, aber theoretisch müsste es doch auch funktinieren, ohne dass man extra Gebühren zahlt. Es müssten nur alle, die unsinnigen Serien meiden oder sie sind garnicht so unsinnig, weil alle sie wirklich gerne gucken.

      • Viele Leute schauen den Scheiss halt. Das kann man nicht ändern. Die wollen halt irgendwie berieselt werden. Sie sind aber trotzdem nicht bereit dafür ordentlich zu zahlen.
        Ein wirklich gute und aufwendige Show kann man nicht nur durch FreeTV-Werbung finanzieren. Es ist meist sinnvoller nur ein Drittel des Geldes auszugeben und dafür auf ein paar Zuschauer zu verzichten. Beim PayTV muss Qualität geliefert werden, da die Zuschauer hier eine deutliche höhere Erwartung haben und pro Kopf viel mehr Umsatz gemacht wird, als mit der einfachen FreeTV-Werbung.

    • haha, mir fiel gerade ein: haben wir nicht eigentlich Pay-TV mit unserem schönen GEZ-Beitrag :)

      • Nur dass man bei unserer Rundfunkgebühr es sich nicht aussuchen darf, ob man zahlt und so auch niemanden für schlechte Qualität bestrafen kann. Daher gibt es leider auch keine nennenswerten Eigenproduktionen (vom Tatort mal abgesehen) und das Geld wird mit vollen Händen rausgeschmissen. Es herrscht ja kein marktwirtschaftlicher Druck.

        • Naja Radio sehe ich ja noch ein aber die meisten öffentlich rechtlichen Fernsehsendungen möchte ich nicht mit bezahlen

        • Naja für Fritz lohnt es sich vielleicht, aber für’s Fernsehen nicht wirklich, finde ich!

    • Regelmäßige hohe Qualität ist ja aber nicht immer der Fall, manche lassen ja auch einfach bei anderen Tätigkeiten die Programme laufen, wodurch die Programme hohe Quoten kriegen die am wenigsten stören

      • Aber wie ich es hasse, wenn nur Müll im TV läuft! !! Wenns zu mies ist, lenkts auch wieder eher ab von den Tätigkeiten, die man nebenbei erledigt

  3. Innovative neue Formate können mich persönlich genauso überzeugen, wie Spinn-Offs von Serien, die ich gerne gesehen habe. Ich war schon gespannt auf How i met your Dad.

    • Aber ist dir nicht auch ein Format irgendwann einfach zu „ausgelutscht“?

      • Aber beruhen nicht die meisten Serien auf irgendwie „ausgelutschten“ Formaten? Die meisten, die heute laufen, sind doch eher schlechte Kopien alter Serien…

        • aber manchmal auch gute Kopien oder Kopein von Serien, die so alt sind, dass es schon eine Generation davor war. Für eine selbst ist dass dann vielleicht neu :)
          Ich weiß nicht genau, was in Denver Clan oder Schwarzwaldklinik oder so abging, aber bestimmt gibt es da einige Parallelen zu heutigen Serien.

  4. How i met your dad? Schon irgendwie interessant aber ich denke nach den ersten Folgen wird man, wie bei allen Spin offs, wieder abschalten. Zuerst schaut Mans aus Neugier und denkt sich danach doch nur, oh Gott warum habt ihr das gemacht. Wie mit jedem Kinofilm bei dem 2. und 3. Teile gedreht wurden weil sich kohle damit machen lassen kann aber es eigentlich das original versaut.

  5. Ich empfinde Spin-Offs als Faulheit der Programmmacher. Sie melken die Kuh, bis sie trocken liegt. Oft leidet dann auch die Qualität des jeweiligen Spin-Offs. Joey!? Was für ein Mist …

    • Also ist es ein Problem der Programmstruktur ?! aber das Fernsehpublikum unterstützt das ja, indem es die Serien guckt.

      • Genau so sieht es aus, Angebot und Nachfrage, ist gibt ja anscheinen immer noch genug Leute die den Mist schauen. Leute die beim Fernsehen abschalten wollen, möchten sich doch gar nicht auf neue Formate einlassen, denn ist oft der Kopf wieder gefordert!

        • Aber trotzdem sollte es doch Ansporn geben was neues zu machen und nicht nur, „das essen von gestern aufzuwärmen“

  6. Was HIMYM / HIMYD angeht, bin ich sehr zwiegespalten. Ich liebe HIMYM uns finde es schade, dass die Serie nun bald vorbei ist. Daher freue ich mich natürlich auf der einen Seite, dass es in einer Form weiter geht. Allerdings glaube ich nicht, dass die nicht annähernd so gut sein kann wie das Original. Ich lass mich aber gern eines Besseren belehren. Ob das mir Trägheit meiner Seits zu tun hat, wage ich nicht zu beurteilen.

    • Ich glaube, dass HIMYD gefloppt wäre. Das Publikum hätte zu große Erwartungen gehabt, das hätte nicht erfüllt werden können. Außerdem ist inhaltlich auch schon alles erzählt worden. Die besondere Spannung, die es bei HIMYD gab, wer denn letztendlich die Mutter ist, wäre nicht da. Es wäre also nur eine Art Vervollständigung der Geschichte gewesen und ob die das Publikum lange gebunden hätte ist fraglich.

  7. Also ich kann gut auf HIMYD verzichten. Man soll aufhören wenn es am schönsten ist!

    • Das würde an Franzis Argument anschließen. Ich habe HIMYM auch sehr gerne geschaut, aber bei den letzten beiden Staffel habe ich mich schon gefragt, wie lange sie das noch durchziehen möchten. Ich war sehr überrascht, dass sie es überhaupt über 9 Staffeln geschafft haben – neun Jahre lief die Serie. Das ist für eine Serie eine sehr gute Leistung. Ich glaube aber auch, wenn sie es jetzt weiter führen würden, würden sie die Freude daran zerstören.

  8. By the way, da fällt mir ein ich sollte vielleicht mal die letzte Staffel von HIMYM gucken vielleicht ist die ja gar nicht mehr so schön! XD

    • uhhh, mach das mal und dann diskutieren wir das Ende. Obwohl, dann kann die Serie ja nicht so gut gewesen sein für dich, wenn du sie nicht wegsuchtest:P

      • Naja, sie hat für mich schon ein wenig an Glanz verloren, wie leider auch Gray’s A.
        Aber im Moment fehlt mir einfach die Zeit für’s Fernsehen, ich gucke auch gar nicht mehr die Sendung mit der Maus, was bei mir schon einiges heißt.

        • Ach und außerdem habe ich akut etwas dagegen, zu einen bestimmten Zeit vorm Fernseher sitzen zu müssen, gerade im Sommer. Und mit den Online Streams ist das ja leider irgendwie auch nicht mehr so einfach.

          • Oh da geh ich mit! Wenn ich eine Serie wirklich gut finde, dannn möchte ich sie auch genießen und nicht schauen wenn ich grad zuviel umdie OhOhrenhab.

  9. Nach meinem Empfinden ist es noch schlimmer, Serien ewig fortzuführen, obwohl die Geschichte längst erzählt ist. Scrubs beispielsweise wurde absolut unattraktiv als es mit neuen Darstellern neu aufgelegt wurde! Da bekommt dann auch die Liebe zur Ursprungsserie einen faden Beigeschmack. Bei Ableger-Serien hängt es eher von der Nähe zum Original ab – je weiter entfernt und je weniger Kopie desto interessanter. Wenn eine Verbindung da ist um Zuschauer anzulocken finde ichs durchaus okay, wenns gut gemacht ist, spricht doch nix dagegen. Wenns mies gemacht ist, hats eh keinen Bestand.

    • Wobei wir ja wieder bei der Innovativität wären. Letztendlich sagst du ja, dass man zwar gleiche Schauspieler und eine kleine Verbindung zur Geschichte lassen kann, aber sonst Handlung etc. komplett verändern sollte.
      Vielleicht wäre es ja eine Idee, den Kindern, die bisher immer nur auf der Couch sitzen durften eine Serie zu geben und aus zwei Perspektiven verschiedene Lebens-/Liebesgeschichten der Kinder, die jetzt so eine Vorprägung haben zu erzählen. — hmmm, obwohl … das Rad würde man damit auch nicht neu erfinden^^ ahhh, ich denke ja schon wie ein Programmmacher …

      • Damit würde man vielleicht auch mal die Generation nach uns mit ansprechen, wie ich von meinen Schülern lernen musste, sind die nämlich gar nicht so unbekannt…

  10. Die privaten um RTL fangen jetzt an Ableger dieser, ich weiß gar nicht wie man das nennt, Doku Show ??, zu produzieren, wo die Kandidaten in der Woche bewerten. Es fing mit Shopping Queen an, der ganz große Hype, dann kamen auf einmal Hochzeit, Wohnung, Restaurant. Letztens haben sich Kandidaten bei blind Dates bewertet. Das war sehr strange…

    • klingt wenig interessant vom Inhalt her, aber interessant in Bezug auf „Mitmach-Fernsehen“, das versuchen jetzt ja gerade viele. Danke für den Tipp.

  11. Aber Jessi, lustig dass du Köln 80210 und Berlin Tag & Nacht als Krimi zuordnest

    • stimmt, mist, das war wohl mein Unterbewußtsein, dass dieses schreckliche Rechercheerlebnis verarbeitet hat – das hat mir größeren Schaden zugefügt als jeder Zombiefilm …:)

      • Hahaha, das glaube ich dir aufs Wort! Obwohl mit der Krimizuordung stehen sie glaube ich besser da, als mit richtiger Zuordnung!

  12. Ich bin zwar auch Fan von HIMYM, aber ehrlich gesagt, reicht es damit nun auch. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass HIMYD den gleichen Erfolg wie HIMYM einfahren wird, da irgendwann auch mal genug ist von der gleichen Story. Obwohl Spin-Offs wie Private Practise bereits gezeigt haben, dass auch diese erfolgreich sein können.

    • Bei Private Practise hab ich ne Weile gebraucht, eh ich die Verbindung gesehen habe. Vermutlich habe ich einfach nicht von Beginn an geguckt. Außerdem finde ich hier die Bezugspunkte gar nicht so deutlich

  13. Das ist aber nicht das erste mal, Star Trek ist glaube ich der König der Spin-Offs. Ändern wird sich da nichts. Aber der Punkt bleibt und Innovation bleibt auf der Strecke: Die Fans werdens schon kaufen.. Aber immerhin ist der Spin-Off am sich beim ersten mal eine Innovation gewesen :)

    • Aber bei star trek war auch der Spielraum viel größer als zB bei how i met your dad

  14. Frage mich auch was dass mit spin-offs soll! Hauptsache die zahlen stimmen.

  15. Oh aber bei Star Trek war dafür auch die Anzahl an Möglichkeiten, schlechte SpinOffs zu produzieren deutlich größer…

  16. Pingback: Netflix – Was ich will, wann ich es will | Die Trendblogger