Jasmin Maria Hopp

Jasmin Maria Hopp

Trendblogger Jahrgang 2011/2012
Das Ausland ruft!

Ich bin Jasmin und 22 Jahre alt. Seit 2009 studiere ich International Business Management an der BSEL und werde das kommende Jahr im Ausland verbringen.

„Ändere die Welt; sie braucht es.“ Bertolt Brecht

Ganz in diesem Sinne, werde ich mich in den kommenden Monaten im Auftrag der Trendblogger auf die Suche nach Innovationen und Trends im Medienbereich außerhalb von Deutschland begeben. Dabei bin ich sehr gespannt was mich erwarten wird!



Schnapp dir den letzten Platz!

Wär es nicht super eine Website zu haben, die einem reduzierte Flüge anzeigt? Quasi ein Ausverkauf für Sitzplätze im Flugzeug. In Neuseeland wurde solch eine Plattform mit GrabASeat.co.nz geschaffen.

Die Internetseite der Fluglinie Air New Zealand bietet Flüge, Hotels, Mietwagen und Aktivitäten zu vergünstigten Preisen an. Es gibt zwei Arten wie man diese Schnäppchen erwerben kann.

  1. Ausverkauf.Ausverkauf Variante zeigt die Angebote an und wie viel Stück bzw. Sitzplätze noch zu haben sind. Dementsprechend muss man schnell handeln, sieht jedoch wie viel Zeit man hat um zu buchen.
  2. Umgekehrte Auktionen. GrabASeat.co.uk bietet aber auch sogenannte „reverse auctions“ an, die etwas riskanter und aufregender sind. Dienstags sieht man eine Liste von Flügen die verauktioniert werden und die Startzeit jeder Auktion (alle 15 Minuten). Sobald die Auktion beginnt, gibt es einen Startpreis, der jede Sekunde um einen oder mehrere Dollar reduziert wird. Der erste Bieter bekommt den angebotenen Flug.

    Im Moment kann man auf GrabASeat.co.nz hauptsächlich Flüge innerhalb Neuseelands buchen bzw. Flüge von Neuseeland aus z.B. nach Australien. Die Website ist sehr beliebt in Neuseeland und wird gern genutzt.

Prag,


Noch schnell einen Kaffee…und auf einmal stehen 5 Leute vor dir in der Schlange

Ab sofort muss man nie mehr auf seinen Cappuccino warten!7c80355a89

Der SMS Trend der Australier geht auch nicht am Lieblingsgetränk vorbei: Kaffee. Ob Flat White, Latte oder Cappuccino, man sieht kaum jemanden auf der Straße, der keinen Kaffeebecher in der Hand hat.

Da es aber normalerweise einige Minuten nach der eigentlichen Bestellung dauert um einen guten Kaffee zu bekommen und man selten die einzige Person in der Warteschlange ist, bieten viele Cafés nun eine SMS-Bestellservice an.

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Spezifische wünsche wie die Größe, Art des Kaffees, Milchsorte, Anzahl und Art von Süßmitteln etc. wird mit dem Namen per SMS ans Café geschickt und man fügt nur noch die Abholzeit hinzu. Dies erspart den Kaffeetrinkern das Warten und Cafés können einen neuen Service anbieten: Eine Situation, bei der beide Seiten gewinnen!

 

Prag,


Mobiles Flugticket

Die Zeiten wo man Flugreisen Monate im Voraus gebucht hat und genug Zeit hatte alles schön verpackt im Reisebüro vorbereiten zu lassen, sind schon lange vorbei. Heutzutage werden die Flugdaten einfach selbst ausgedruckt und mit der Option von online Check-in kann man auch das Ticket schnell ausdrucken. Doch wie macht man es wenn man keinen Drucker zur Hand hat oder einen Flug via Smartphone bucht?

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In Australien geht es nun ganz einfach. Man kann sein Ticket selbst am Schalter am Flughafen ausdrucken. Wem auch das nicht schnell und unkompliziert genug ist, der kann es sich noch einfacher machen: das SMS-Ticket.

 

Wie es funktioniert? Man führt den online Check-in wie gehabt aus und nutzt die SMS-Ticket Option. Innerhalb weniger Sekunden erhält man dann eine SMS pro gebuchten Flug mit allen Daten und einer Ticketnummer. Einfacher geht es wirklich nicht.

 

Genutzt wird diese Art des Tickets von den meisten Australiern, da hier sehr großen Wert auf Umweltschutz gelegt wird und man dadurch Papier sparen kann. Für den Fall, dass man die Reise antreten möchte und sein Handy unglücklicherweise zu Hause liegen lassen hat, kann man trotzdem noch die Option des Schalters nutzen und sein Ticket selbst ausdrucken- und das so oft man möchte.

 

Zu den Fluggesellschaften die diesen Service anbieten gehört unter anderem JetStar, die wohl beliebteste Fluglinie innerhalb Australiens.

Prag,


Wilkommen im Gawkerversum!

Das Auge isst mit. Dies ist schon lange bekannt. Und wer schaut sich nicht gerne Photos von wundervoll angerichteten Hauptgerichten, Desserts etc. an?

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Die Internetcommunity Foodgawker.com kombiniert Bilder die einem das Wasser im Mund zusammen laufen lassen mit den passenden Rezepten. Die Website erneuert die Bilder mehrmals täglich und durchstöbert dafür unzählige Blogs. Die Website bietet ein kulinarisches Abenteuer für Interessierte um neue Rezepte zu entdecken bzw. Wege der Zubereitung oder neue Zutaten.

Die Website zeigt einem eine Vielzahl an stetig wechselnden Bildern auf der Startseite und man wird durch einfaches Anklicken zu dem jeweiligen Blog der das Photo veröffentlicht hat, weitergeleitet.

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Foodgawkers ist Teil von Gawkerverse, einem Netzwerk von insgesamt 4 verschiedenen selbsternannten „Glotzer“-websites. Jede dieser Websites basiert auf derselben Idee, befasst sich jedoch mit unterschiedlichen Themen. Demnach gibt es foodgawkers.com, die Website für Rezepte und dwellinggawker.com, welches sich mit Architektur beschäftigt. Des weiteren gehören weddingawker.com und craftgawker.com mit zu diesem Netzwerk.

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Prag,


Den richtigen Sitznachbar im Flugzeug bekommen

Ein Sitznachbar im Flugzeug kann schnell darüber entscheiden ob der Flug entspannt wird oder stressig und ob die Zeit verfliegt oder man die Minuten zählt.logo_satisfly

Eine Situation in die sich jeder hineinversetzen kann: ein langer Flug steht bevor und du möchtest einfach nur deine Hausarbeit beenden und nach Möglichkeit ungestört deinen Laptop nutzen. Dein Sitznachbar hat jedoch so viele interessante Themen die er mit dir teilen möchte, dass du deine Aufgaben nicht einmal anfangen kannst. Wäre es nicht klasse, wenn du einen Sitznachbar hättest, der ebenfalls arbeiten muss und dein gesprächiger Sitzpartner jemanden hätte der ebenfalls Lust auf einen Plausch hat? Die Website satisfly.com macht dies nun möglich und ordnet die Sitze im Flugzeug je nach Interessen der Reisenden an.

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Doch wie genau funktioniert das?

Der Reisende erstellt ein Profil auf der Website und gibt dabei seinen „flight mood“ an. Man kann eine von vier Einstellungen wählen (Business Talk, Easy Chat, Relax und Work) und Vorlieben für einen Sitzpartner angeben. Man wird gefragt, ob man möchte dass die Person in derselben Altersgruppe ist oder dieselbe Sprache spricht, in der gleichen Branche arbeitet, ähnliche Hobbies hat u.v.m. Man kann außerdem angeben, welche Wünsche man bezüglich des Essens an Bord hat und ob man bestimmte Hilfeleistungen von der Fluggesellschaft benötigt. Während der Anmeldung gibt man an mit welchen Fluggesellschaften man bucht und die Informationen werden verarbeitet und weitergeleitet.

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Man hat außerdem die Möglichkeit zu sehen, welche Passagiere denselben Flug gebucht haben und man kann angeben mit wem man am liebsten sitzen möchte und neben wem man nicht so gerne sitzen würde.

 

 

 

Prag,


McDonalds Bestellung auf der Überholspur

Seit der Einführung von Bestellterminals sparen sich die Kunden, welche mit Karte zahlen wollen,  die Zeit fürs Anstehen in McDonalds Filialen.

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In einigen australischen McDonalds Filialen ist es nun möglich seine Bestellung an einem Terminal aufzugeben und dort mit Kreditkarte zu zahlen. Anstatt sich am Schalter anstellen zu müssen, kann der Kunde zu einem der vorhandenen Automaten gehen und am Touchscreen seine Bestellung aufgeben. Dabei fragt der Computer den Kunden wie die Menüs zusammen gestellt werden sollen, was für Extrawünsche anfallen und bietet einen guten Überblick über das Angebot der Fastfood-Restaurantkette.

Die Bezahlung erfolgt via Kreditkarte am Terminal und man erhält einen Abholbeleg. Die bestellten Produkte können in wenigen Minuten an einem speziellen Abholschalter entgegen genommen werden.

 

 

Prag,


Lost on Campus

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Eine kostenlose App hilft orientierungslosen Studenten in Australien sich auf ihrem Campus zurechtzufinden.

26 Universitäten in Australien sind über diese App verfügbar und Nutzer können anhand von Lageplänen und Fotos schnell herausfinden, wo sie im Moment sind und wie sie am schnellsten zu ihrem Ziel kommen.

Die App findet jeden Unterrichtsraum in jedem Gebäude auf dem Campus, zeigt einem die nahegelegensten Toiletten, Cafés, Getränke- und Snackautomaten und Parkplätze. Es gibt noch eine Zusatzkategorie, die „secret spots“, welche von Studenten für Studenten hinzugefügt werden können.

ScreenshotsDiese App ist sehr hilfreich, da es auf dem Unigelände oft mehr als 50 Gebäude gibt und man sich sehr schnell verirren kann. Man spart nicht nur viel Zeit sondern entdeckt vielleicht auch einige neue Orte über die „secret spot“-Funktion.

 

 

Prag,


Stiller Informationsaustausch im Flugzeug

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Der Flug mit Freunden, Familie oder Partner ist gebucht- aber leider hat es nicht geklappt Sitze nebeneinander zu bekommen? Man muss nicht zwingend durch den halben Flieger brüllen oder neben dem Sitz seines Mitreisenden hocken um ein paar Informationen auszutauschen oder ein privates Gespräch zu führen. Jetstar, das Tochterunternehmen der australischen Fluggesellschaft Quantas, bietet neben Filmen, Spielen und Fluginformationen auch einen sogenannten „seat chat“ an. Alles was man dazu wissen muss, ist die Sitznummer der Person, welche man kontaktieren möchte und schon kann man sich über die Touchscreen-Bildschirme, die für jeden Fluggast verfügbar sind, Nachrichten schicken.

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